Freitag, 31. August 2012

Norwegische Nationalbibliothek digitalisiert Bücher

Als "Lücke des 20. Jahrhunderts" wird eine Situation beschrieben, die durch die langen Schutzfristen des Urheberrechts entstanden ist: Bücher, deren Schutzfrist noch nicht abgelaufen ist, die aber nicht mehr verkauft werden, "verschwinden" und sind somit nicht mehr zugänglich. Eigentlich schade - zumindest sicher für einige dieser Werke. Da dies hauptsächlich literarische Werke aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts betrifft, spricht man von oben genannter Lücke.

In Norwegen will man dem Problem jetzt damit entgegenwirken, indem Bücher digitalisiert und somit online verfügbar gemacht werden. Die Nationalbibliothek hat dieses Projekt bereits 2009 gestartet, ich las davon heute bei netzpolitik.org und finde die Idee echt sehr gut. Bücher wollen gelesen werden und es wäre schade, wenn einige Werke für längere Zeit verschwinden.

Aber lest selbst: Artikel bei netzpolitik.org

Freitag, 10. August 2012

Interessante Links zum Thema "Urheberrecht"

Die Debatte hält immer noch an, eine Lösung ist nicht in Sicht, weil die Fronten verhärtet scheinen. Da muss wohl noch einiges Wasser die Wupper runter plätschern, bis hier mal ein vernünftiger Konsens gefunden wird.

Unkommentiert dazu ein paar Artikel, die ich für lesenswert halte:

"Das ist doch verboten", SPEX Magazin für Popkultur

"Urheberrecht: Verhalten sich Politiker wie Prostituierte?", gulli.com

"Copyright Wars - Plädoyer für eine sachliche Auseinandersetzung", iRights.info

Montag, 6. August 2012

Amazon verkaufte in GB mehr E-Books als gedruckte Bücher

Amazon.co.uk verkaufte nach einer Meldung von Heise Online jetzt mehr E-Books als gedruckte Bücher. Sie nennen zwar keine Zahlen, ziehen aber einen Vergleich: Demnach kämen auf rund 100 gedruckte Bücher 114 E-Books.

Auch interessant: Immer mehr Autoren veröffentlichen ihre Werke über Kindle Direct Publishing. Die erfolgreichsten von ihnen hätten mehrere 100.000 Exemplare verkaufen können. Und die Anzahl der Autoren, die KDP nutzen, sei um 400 % gestiegen.

Was für Zahlen!

Hier der Link zum Artikel bei Heise

Mittwoch, 1. August 2012

Fünf Bücher - für einen guten Zweck

Beim Stöbern ist mir dieser Blog aufgefallen:



Menschen stellen ihre fünf Bücher vor, die sie auf keinen Fall wieder hergeben würden. Die Blogbetreiber verlinken diese Buchvorstellungen zu ihrem Affiliate-Konto bei amazon und spenden die Einnahmen, die sie darüber erhalten, zu 100 % an gemeinnützige Projekte.

Eine gute Sache in vielerlei Hinsicht - gemeinnützige Projekte werden unterstützt und Leser erhalten interessante Anregungen für neuen Lesestoff.

Wer selber mal stöbern möchte: http://fuenfbuecher.de/

Erfolgreich mit E-Books: Martina Gercke "Holunderküsschen"

E-Books, E-Books, E-Books - eine neue Erfolgsgeschichte. Autorin Martina Gercke hat ihren Chick-Lit-Roman "Holunderküsschen" bei amazon herausgebracht und damit einen gigantischen Erfolg erzielt. Innerhalb eines halben Jahres hat sie rund 30.000 Exemplare verkauft. 

In einem Interview mit literaturcafe.de erzählt die Hamburger Autorin ihre Erfolgsgeschichte.

Hier könnt ihr den Beitrag lesen und das Interview ansehen.

Dienstag, 31. Juli 2012

Lesenswertes III

Bücher, die ich unbedingt noch lesen will - und ich kann mir endlich genug Zeit dafür nehmen, zumindest die nächsten Wochen:

  • Terry Pratchett "Der Club der unsichtbaren Gelehrten"
  • Alisha Bionda Hrsg. "Heimweh eines Cyborgs"
  • Patrick Rothfuss "Die Furcht des Weisen"
  • Jutta Ouwens "In todsicheren Händen"

Von Terry Pratchett habe ich noch ein paar mehr Bücher da liegen - ein genialer Autor, für den einfach zu wenig Zeit bleibt. Seine Scheibenwelt-Romane kann man nun mal nicht einfach so runter lesen, da würde man viel zu viele witzige Details verpassen.

Von Patrick Rothfuss habe ich den ersten Teil gelesen - "Der Name des Windes" - und war schlichtweg begeistert. Deshalb bin ich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, weil ich wissen will, wie die Geschichte weiter geht.

"Heimweh eines Cyborgs" (Hrsg. Alisha Bionda) ist eine Science-Fiction-Anthologie.  Das Cover macht schon sehr neugierig. Die Rezension werdet ihr in Bälde auf meiner Webseite lesen.

Und auf Jutta Ouwens Duisburg-Krimi bin ich sehr gespannt. Die Autorin verdient ihre Brötchen als Fachkrankenschwester und hat in ihrem Kriminalroman eine Klinik als Schauplatz gewählt.

Konkurrenzkampf - oder einfach nur engstirnig?

In Fefe´s Blog fiel mir heute folgende Info ins Auge: Apple veröffentlicht ein Buch nicht in seinem iBookstore, weil darin amazon vorkommt. Ist das jetzt die Art, wie man die Konkurrenz ausschalten will? Man verbietet die Publikationen von Autoren, die bestimmte Worte in ihren Werken benutzen, damit kein Leser mitbekommt, dass es noch andere Anbieter gibt? Als ob man amazon nicht eh schon kennen würde, wie engstirnig ist diese Aktion denn!!

Nachdem ich bisher von Apple eh nicht viel halte, verstärkt dieser Bericht nur noch mehr meine abneigende Haltung gegenüber diesem Konzern.

Aber lest selbst: Beitrag auf boingboing.net

Dienstag, 24. Juli 2012

"Verwandle Senf zu Wasser!"

Autorin Emily Walton ist mit ihrem Text "Das Geständnis" für den Vöslauer Textwettbewerb nominiert. Ein sehr gutes Werk - unbedingt lesen!
Wer sie unterstützen möchte, geht einfach auf die Webseite und stimmt ab. Dort kann man auch ihren Beitrag lesen.

Toi, toi, toi für Dich, Emily!

Hier abstimmen: Link zur Wettbewerbsseite

Montag, 23. Juli 2012

BREITBAND: Urheberrecht und Innovation

Ich habe heute den BREITBAND-Talk des dradio gehört. Der lief zwar schon Samstag, aber naja, ich stieß erst heute darauf.

Philip Banse hatte Dr. Jeanette Hofmann und Matthias Spielkamp eingeladen, um darüber zu sprechen, ob das Urheberrecht Kreativität fördert oder tatsächlich Innovationen behindert. Aufhänger sind das Napster-Urteil, dass vor 11 Jahren den P2P-Anbieter dazu zwang, seinen Dienst einzustellen - oder aber auch die neuesten Diskussionen über Open Access. Herausgekommen ist ein interessanter Beitrag, der das Thema Urheberrecht zwar nicht in einem anderen Licht zeigt, dem Ganzen aber sachlich auf den Grund geht.

Absolut hörenswert - deshalb: Lauscher auf, anhören und eigene Meinung bilden.

Link zum Podcast

Rezension "Sohn des Lichts"

Seit langer Zeit schon ranken sich Geschichten und Sagen um die irischen Elfen, die Sídhe. Doch woher stammen diese anmutigen Wesen? Ihren Ursprung erzählt Autorin Tanja Bern in ihrem fünften Band der Reihe "Die Sídhe des Kristalls". "Sohn des Lichts" heißt das Werk und bringt einen interessanten Charakter ins Spiel, durch den das Geheimnis der Sídhe gelüftet wird.

Lest die gesamte Rezi hier: Link zur Rezension

Samstag, 7. Juli 2012

Rezension: "Sherlock Holmes und das Druidengrab"

Sherlock Holmes, der wohl berühmteste Meisterdetektiv der Literaturgeschichte - er vertraut eher der Logik und seinem Verstand und würde nie etwas auf Übersinnliches oder Fantastisches geben. Oder doch? Herausgeberin Alisha Bionda wagt in ihrer Anthologie "Sherlock Holmes und das Druidengrab" die Gratwanderung zwischen klassischem Krimi und Fantasy. Herausgekommen ist eine gelungene Geschichtensammlung, die sehr lesenswert ist.

Lest hier meine komplette Rezension: Link zur Rezi

Montag, 25. Juni 2012

Vollbeschäftigung - oder was?

Okay, es hat vielleicht nicht wirklich etwas mit Literatur zu tun. Oder vielleicht doch.

Es wird im Moment über viele Themen diskutiert, oft leider nicht tiefgründig oder zielorientiert genug. Viele Ideen werden sofort als nicht machbar, undenkbar abgehakt - ohne mal ein wenig länger darüber nachzudenken, ob die Idee nicht doch Früchte tragen könnte, weil sie eventuell nicht so weit hergeholt ist, wie viele glauben (machen wollen).

Zum Beispiel das bedingungslose Grundeinkommen. Jeder bekommt ein Einkommen, das die Grundversorgung absichern soll. Ohne Bedingungen. Ohne Auflagen. Eine Idee, die aktuell die Piratenpartei diskutiert (u. a. in ihrem Parteiprogramm). Eine Idee, die viele aufgreifen und weiter denken, andere direkt verteufeln. Eine Idee - die ich sehr interessant finde.

Man überlege mal. Wir Menschen haben Technologien geschaffen, die uns das Leben und Arbeiten erleichtern sollen. Die Früchte dieser Entwicklung könnten doch sein, dass man sich nicht mehr abrackern muss, weil Maschinen uns die Arbeit abnehmen. Eine schöne Vorstellung. Doch wie bringt man die mit unserer fixen Ideologie zusammen, die einen Menschen erst dann als wertvoll erachtet, wenn er Arbeit hat. Egal, zu welchem Preis. Lieber schlecht bezahlte Arbeit, als gar keine Arbeit. Warum? Warum nicht lieber keine Arbeit und ein bedingungsloses Grundeinkommen, als irgendeine schlecht bezahlte Arbeit, in der man sich nicht entfalten kann.

Die Existenz wäre gesichert, man böte den Märkten Kaufkraft, die Wirtschaft freut sich.

Und dann kommt der Bogen zur Literatur. Ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte manchen Autoren mehr Freiraum schaffen, um sich intensiver dem Schreiben zu widmen. Kein Vollzeit-Knochenjob, keine Existenzängste mehr, die einem die Muse kaputt machen.

Eine Idee, über die es sich nachzudenken lohnt. Wie sie finanziert wird, steht auf einem anderen Blatt. Aber auch darüber lässt sich grübeln und diskutieren.

Zum Thema habe ich einen wirklich guten Blog-Beitrag auf DENKHAERTER gelesen. Einfach mal lesen und eine eigene Meinung bilden.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Neue Rezensionen und mehr

Ich war heute fleißig und habe zwei neue Rezensionen veröffentlicht.

Lola Victoria Abco "Am Ende vom Horizont": Es sind Geschichten, die aufwühlen können, nachdenklich stimmen und die Gedanken weit fort tragen. "Am Ende vom Horizont" ist eine gut ausgewählte Sammlung von Novellen der Autorin Lola Victoria Abco, die in jeder Geschichte von Menschen erzählt, die vor mehr oder weniger schwer wiegenden Entscheidungen stehen - und diese treffen oder auch nicht. Die Autorin schafft es mit ihrem unverkennbaren Stil, ihre Leser sofort in die Geschichten zu ziehen. Man ist dabei und kann als stummer Teilhaber die Protagonisten auf ihren Gefühlsreisen begleiten.

Rezension "Am Ende vom Horizon" lesen

Stefanie Philipp "Der Sohn der Amazone": Ein bemerkenswertes Debüt ist Autorin Stefanie Philipp mit ihrem Buch "Der Sohn der Amazone" gelungen, das als Amazon Kindle Edition erschienen ist. Der historische Roman erzählt vom Leben der Amazonen, dem Volk der Freien Frauen, und setzt sich mit den Schwierigkeiten alter Glaubenssätze auseinander, die auftauchen, wenn man diese verändern möchte.

Rezension "Der Sohn der Amazone" lesen

Und es gibt einen neuen Podcast von Lola Victoria Abco. Den Link dazu findet ihr hier:

Link zur Podcast-Seite

Viel Spaß beim Lesen und hören!

Samstag, 12. Mai 2012

2012 geht die Welt doch nicht unter

"Schatz, bestell' die Zeitung ab, der Weltuntergang kommt!" - Natürlich geht die Welt nicht unter - wer das nicht glauben kann oder will, der sollte mal Florian Freistetters Roman "2012 - Keine Panik" lesen. Der Jenaer Astronom hat nämlich verschiedene Hiobsbotschaften rund um den 21.12.2012 gesammelt, genauer betrachtet und widerlegt: wissenschaftlich, logisch, mit gesundem Menschenverstand.

Ein geniales Buch, wissenschaftlich ja, aber gut verständlich und sehr spannend geschrieben. Unser Sonnensystem ist etwas Großes, Geniales, aber es gibt dort oben keinerlei Anhaltspunkte, dass im Dezember ein mysteriöser Planet auf uns knallt, die Milchstraße merkwürdige Strahlen auf die Erde schickt oder die Sonne uns verbrennt. Alles gut.

Meine Rezension zum Buch findet ihr hier.

"Ich bin die Böse" - die Anne bringt es auf den Punkt

Das deutsche Urheberrecht - ach, ich mag fast nicht mehr. Bitte, Leute, setzt Euch hin und sprecht miteinander und entwickelt gemeinsam ein neues Urheberrecht, das in unsere heutige, digitale Zeit passt und allen Seiten gerecht wird.

Anne Schüßler bringt das ganze Dilemma in ihrem Blog sehr gut auf den Punkt. Sie spricht mir voll aus der Seele. Danke Anne!

Lest selbst: Beitrag von Anne Schüßler


Mittwoch, 18. April 2012

Medienradio - "E-Books im Selbstverlag"

Ich hab gestern einen sehr interessanten Podcast gehört. Philip Banse von Medienradio unterhielt sich mit Autor Jonas Winner über das Thema E-Books im Selbstverlag. Fazit für mich war, dass amazon bisher einfach der beste Anbieter und der kindle ein geniales Gerät ist. Und Bücher im Selbstverlag herausbringen, klang jetzt nicht sonderlich schwer - eine gute Alternative zur Verlagssuche, würde ich mal sagen. Ob man mit E-Books erfolgreich werden kann, hängt sicher vom Lesestoff ab (ob er den Geschmack vieler Leser trifft) und natürlich davon, wie man sein E-Book vermarktet.

Einzig der Preis der E-Books ist ein Makel, denn wer möchte schon für eine Datei genauso viel bezahlen, wie für ein "Holzbuch" (der Begriff stammt aus der Sendung und klingt einfach cool), wenn das Buch in zehn Jahren noch im Schrank stehen könnte, man aber nicht weiß, ob die Technik in zehn Jahren noch das  E-Book lesbar machen kann. Zudem entfallen ja die Druckkosten. Im Eigenverlag kann man sein E-Book bezahlbar anbieten und "den Verlagen geht der Arsch auf Grundeis" (Zitat Jonas Winner).

Wer sich den Podcast anhören möchte: Link zu Medienradio

Sehr empfehlenswert!

google books und Rezensionen

Gerade eben habe ich meinen Gedichtband "angekommen?!" auf google books entdeckt. Wow! Ich stehe dieser Aktion sehr positiv gegenüber, denn google hat, anders als die "Blick-ins-Buch"-Geschichte bei amazon und Co. einen guten Querschnitt aus meinem Buch lesbar gemacht. Selbst eine Fotoseite ist zu sehen und mein Autorenportrait auf der letzten Seite. Eine sehr gute Werbung für mich, denn jeder kann sich in den Band reinlesen und wenn er gefällt, findet man daneben einige Links, wo man das Buch bestellen kann. Bestens!

Und da ich gerade dabei bin... lieben Dank an dieser Stelle an Lola Victoria Abco für Ihre Rezensionen meines Werkes hier, hier und auch hier. Danke!

Sonntag, 1. April 2012

Urheberrechte - da fliegen die Fetzen

Das deutsche Urheberrecht - für mich sehr undurchsichtig, unverständlich, steinzeitlich, nicht an die heutige Zeit angepasst. Das deutsche Urheberrecht - Zankapfel für die, die an alten Strukturen festhalten, weil sie sich dadurch vielleicht Gewinne erhoffen, und die, die nach neuen Lösungen suchen, die für beide Seiten - Urheber und Konsumenten - akzeptabel sind und in unser digitales Zeitalter passen.

Ich verfolge die Debatten nun schon eine Weile, versuche zu verstehen und komme dabei immer wieder zu dem Schluss - ein neues Recht muss her.

Die Krönung der letzten Tage für mich: der Offene Brief von 51 Tatort-Autoren an die "Netzgemeinde" und die Antwort von 51 Hackern des Chaos Computer Clubs (CCC) darauf. Der CCC spricht mir dabei aus der Seele. Auch ich bin ein Urheber - und ich will Veränderung, die fair für alle ist.

Lest selbst:

Link zum Offenen Brief der Tatort-Autoren
Link zur Antwort des CCC

Sonntag, 29. Januar 2012

Meine nächsten Lesungen

Eigentlich wollte ich mich in diesem Jahr mal mehr auf das Schreiben konzentrieren und weniger auf das Lesen. Doch meist kommt es anders. Und so habe ich bereits zwei neue Termine:

Am 25. Februar 2012 stelle ich meinen Gedichtband "angekommen?!" zur "Literarischen Winternacht" in der FÜNTE Mülheim vor. Das wird mit Sicherheit ein sehr abwechslungsreicher Abend, denn es haben sich einige gute Autoren angemeldet.

Am 9. März 2012 lese ich zusammen mit Satiriker Raniero Spahn und Autor Dietmar Ostwald im Salon Schillerlocken. Genau - in einem Friseurgeschäft. Ich freue mich schon drauf und bin sehr gespannt, wie sie Literatur zwischen Trockenhauben und Lockenwicklern so macht.

Nähere Infos zu beiden Terminen findet ihr wie gehabt in meinem Terminkalender.

Sonntag, 22. Januar 2012

Der Hobbit-Film kommt im Dezember ins Kino - hier schon mal der deutsche Trailer

Den Roman von Tolkien habe ich ja verschlungen. Und jetzt freue ich mich auf den Kinostart des Hobbit - der leider erst Ende des Jahres ist. Aber Zeit ist ja bekanntlich relativ und verfliegt einfach so :-)

update: hier der Link zum Trailer

Literaturblog "Bücherzeit": Droht wegen Buchrezension jetzt eine Klage??

Ich musste den Beitrag echt zweimal lesen, weil ich es nicht fassen konnte. Da drohen ein Autor und die Verlegerin der Betreiberin des Literaturblogs "Bücherzeit" mit einer Klage, weil diese das Buch des Autors nicht wohlwollend rezensiert, sondern ihre persönliche Meinung zu diesem Werk sachlich zusammengefasst hat. Wie bitte?

Der Brüller: Die vermuten doch tatsächlich, dass die Bloggerin für negative Rezensionen bezahlt würde... Von der Konkurrenz... Ich fasse es nicht. Wo leben wir eigentlich! Diese Herrschaften haben wohl noch nichts von Meinungsfreiheit gehört.

Das Schlimmste daran ist - wie der Autor auch noch auf Facebook verlauten ließ, dass diese Aktion den Verkauf seines Buches enorm fördere. Wiederlich!

Hier der Link zum Post im LESEKREIS-Blog.

Update: Natürlich auch der Link zum Blog "Bücherzeit" selbst.

Montag, 2. Januar 2012

Digitales Urheberrecht am Abgrund?

Auf brand eins Online habe ich ein interessantes Interview zum Thema digitales Urheberrecht gefunden. Oliver Link spricht hier mit Rechtswissenschaftler Karl-Nikolaus Peifer.

Wirklich lesenswert!

Link zum Interview (brand eins Online)