Montag, 27. April 2015

Rezension: Nadja Losbohm "Die Jägerin - Die Wiege des Bösen"



Coverdesign:
Tom Jay - www.tomjay.de
Fotos:
(Gebäude mit Himmel):
© Chorazin - Fotolia.com
(Augen im Himmel):
© Yuriy Mazur - Fotolia.com

„Die Wiege des Bösen“ heißt der 5. und womöglich letzte Band der Fantasy-Romance-Reihe „Die Jägerin“ von Nadja Losbohm. Ein geheimnisumwobener Titel, bei dem man sich sofort die Frage stellt: Wird nun das Rätsel um die Existenz der Monster gelüftet?

So einfach lässt sich die Autorin dieses Geheimnis nicht entlocken. Zunächst muss Ada wieder zu Kräften kommen und die Erlebnisse der jüngsten Vergangenheit verarbeiten. Pater Michael unterstützt sie dabei, wo er nur kann und recht bald ist die Jägerin wieder bereit für ihre nächtliche Arbeit. Doch bevor sich Routine einstellen kann, kommt von unerwarteter Seite eine Information, die alles verändert. „Die Wiege des Bösen“, die Quelle allen Übels, ist gefunden und eine unglaubliche Verschwörung wird aufgedeckt. Ada und Michael sind fassungslos. Was sich ihnen offenbart reißt eine tiefe Wunde auf.

Sonntag, 19. April 2015

Blütenzauber

Der Rosmarin auf dem Balkon steht in voller Blüte. Ich musste ihn schon ein wenig stutzen, weil es so ein großer Busch geworden ist. Momentan ist er mehr lila, als grün - wegen der vielen Blüten.


Das ist so schön! :-)


Dienstag, 14. April 2015

Rezension: Tanja Bern "Nah bei mir"

Cover: Copyright Shikomo
Tanja Berns Roman „Nah bei mir“ ist eine Liebesgeschichte, die alles hat, was sie braucht: Spannung, Knistern, Romantik, Tragik und einen Hauch Mystik. Nicht zu vergessen: lebendige Protagonisten und den Knopf, der das Kopfkino einschaltet.

„Nah bei mir“, erschienen im Arunya-Verlag, gehört zum Genre Gay-Romance und ist eine Geschichte in der Geschichte. Im Klappentext macht die Autorin neugierig:

„Seit ihrer Kindheit träumt Katelyn von einem Mann, der in den Ruinen eines Hauses auf sie zu warten scheint. Als sie bei ihrer Großmutter ein 250 Jahre altes Medaillon mit dem Porträt dieses Mannes findet, kann sie kaum fassen, dass sie ihn plötzlich vor sich sieht. Ihre Großmutter erzählt ihr, dass auf dem Bild der Adlige John McKay abgebildet ist, und vertraut Katelyn seine Geschichte an, die in handgeschriebener Form seit Generationen in Familienbesitz ist. Katelyn taucht tief in seine Erinnerungen ein …“

Dies weckt Erwartungen auf eine spannende und romantische Geschichte. Erwartungen, die Autorin Tanja Bern zu erfüllen weiß.

Freitag, 10. April 2015

Rezension: Michael Starcke "von oben winzige punkte"



Es ist wie ein Innehalten, ein Nachsinnen über sich und die Welt, bevor man weiter seiner Wege geht. Und es schwingt ein wenig Abschied mit. Michael Starckes Lyrikband „von oben winzige punkte“, erschienen im Früher Vogel Verlag Bochum, nimmt seine Leser mit auf eine Reise durch „vertraute Räume und Zeiten“ (Klappentext), deren Ausgang jeder für sich selbst findet.

Das Cover, gestaltet von Christoph Lammert aus Bochum, könnte ein Blick von oben aus dem All auf unseren Planeten sein, auf dem wir uns wie winzige Punkte bewegen. Kräftige Farben leuchten dem Leser entgegen, verheißen einen Ausflug in die Welt zwischen den Buchdeckeln.