Mittwoch, 28. Oktober 2015

Rezension: Eva Völler "Zeitenzauber - Die magische Gondel"


Cover: Bastei Lübbe
Es ist eine märchenhaft schöne Zeitreisegeschichte, die sich einfach so weg liest, die einen sofort in seinen Bann zieht. Ein Buch,das man nicht weglegen möchte, ehe man die ganze Geschichte gelesen hat: Eva Völlers erster Band der „Zeitenzauber“-Trilogie „Die magische Gondel“.

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien mit ihren Eltern in Venedig. Während ihre Eltern arbeiten mussten, erkundete Anna zusammen mit Matthias die Stadt. Dabei fällt ihr eine rote Gondel auf, was das Mädchen verwundert, denn in Venedig sind alle Gondeln schwarz. Als Anna später mit ihren Eltern die historische Bootsparade der Stadt besucht, passiert es. Sie wird im Gedränge ins Wasser gestoßen. Schnell fischt sie ein gut aussehender junger Mann aus dem Kanal und zieht sie in ein Boot: die rote Gondel. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, flimmert alles um sie herum und die Welt verschwimmt vor ihren Augen. Als Anna erwacht, befindet sie sich in Venedig, aber im Jahr 1499. Und nun muss sie versuchen, irgendwie wieder in ihre Zeit zurück zu reisen.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Bücher-Wunschliste (update)

Obwohl in meinen Regalen noch einige Bücher stehen, die ich bisher noch nicht gelesen habe, wächst in mir im Moment der Wunsch nach neuen Büchern. Ich denke, das kennen viele von Euch - Bücher, Bücher, Bücher; man kann nie genug davon haben. Und es kommen ja ständig neue Werke heraus, die verführerisch locken. Neben denen, die man schon seit längerer Zeit "beobachtet", bisher aber noch nicht gekauft hat, aber doch endlich gern hätte.

Damit ich für mich den Überblick behalte, was ich mir demnächst kaufen möchte, habe ich mir heute eine Bücher-Wunschliste angelegt. Bisher sind da drauf:

  • Markus Zusak "Die Bücherdiebin" - "beobachte" ich schon länger
  • T. S. Orgel "Die Blausteinkriege" - Leseprobe hat mich sehr überzeugt
  • John Irving "Das Hotel New Hampshire" - Irving wurde im Moment häufig auf Twitter erwähnt und mir fiel wieder ein, dass ich von ihm auch endlich mal etwas lesen wollte
  • Zsuzsa Bánk "Heißester Sommer" - in meiner Twitter-Timeline entdeckt, Klappentext klingt interessant
  • Kathrin Weßling "Drüberleben" - ebenfalls in der Timeline gefunden, Thema interessiert mich
  • Jean Paul Didierlaurent "Die Sehnsucht des Vorlesers" - seit der Frankfurter Buchmesse reden alle drüber, Leseprobe hat mich bisher überzeugt
  • Andrew E. Kaufman "Der Löwe, das Lamm, der Gejagte" - bei dem Titel musste ich mal genauer hinsehen, Leseprobe klingt erstmal nicht schlecht
  • Stefanie Hasse "Book Elements" - da geht es um Bücher und ich fühlte mich an "Tintenherz" erinnert, Klappentext klang schon mal vielversprechend
  • Paula Hawkins "Girl on Train" - auf google-Books als Empfehlung gefunden, Leseprobe hat überzeugt
  • Maja Ilisch "Das Puppenzimmer" - ebenfalls auf google-Books gefunden, Leseprobe hat mich gefangen genommen 

Soweit erst einmal ... Mal sehen, wie sehr die Liste in den nächsten Tagen noch wächst.

(update) Wie nicht anders zu erwarten, ist noch etwas hinzugekommen:

  • E. L. Greiff "Zwölf Wasser" - die unglaublich lange Leseprobe gelesen und sofort infiziert. Ich muss unbedingt lesen, wie die Geschichte weiter geht.
  •  J. R. R. Tolkien "Roverandom" - als Tolkien-Fan ist dieses Buch schon lange auf meiner Wunschliste und vielleicht werde ich es dieses Jahr endlich mal kaufen und lesen


Samstag, 24. Oktober 2015

Meine Autorenwebseite - fertig überarbeitet

Seitdem meine beiden Lyrik-Bände in Neuauflage bei BoD raus sind, habe ich an meiner Autorenwebseite gearbeitet. Zwischendurch war sie in erster Version online. Doch dann fielen mir noch ein paar Veränderungen ein und ich bastelte wieder dran.

Wichtig war mir, eine vernünftige Leseprobe jedes Buches zu präsentieren. Eigentlich wollte ich das schön mit Javascript und CSS umsetzen. Ein Buch zum Blättern sollte es werden. Dafür gibt es schon fertige Scripte im Internet, die auch zur Nutzung freigegeben sind. Letztendlich habe ich mich aber dagegen entschieden, weil ich innerhalb der Scripte einfach den Überblick verloren habe und nichts online stellen wollte, von dem ich nicht genau weiß, was es macht.

Jetzt gibt es die Leseproben auf reinen HTML-Seiten - die von mir selbst mit CSS gestaltet wurden, aber kein JavaScript enthalten. Man muss zwar ein wenig nach unten scrollen, um alles zu lesen, aber das sollte (hoffe ich) kein Problem sein.


Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und nehme gern auch Feedback entgegen.

Link zur Autorenwebseite

Der etwas andere Fragebogen von booknerds.de - Teil 1

Über Twitter bin ich bei diesem Fragebogen von booknerds.de gelandet. Ich fand die Idee so gut, dass ich mich die letzten Tage hingesetzt und durch die vielen Fragen durchgearbeitet habe. Fertig bin ich noch nicht, da der Fragebogen aber aus fünf Teilen besteht, werde ich einfach nach und nach meine Antworten hier posten.

Samstag, 17. Oktober 2015

Frankfurter Buchmesse – aus der Ferne betrachtet


Heute dürfte der Höhepunkt der Frankfurter Buchmesse sein und ich bin ehrlich gesagt nicht traurig, am heutigen Tag nicht in Frankfurt dabei zu sein. Es ist Samstag und es dürfte richtig voll sein! Die letzten Tage wäre ich zwar gern über die Buchmesse geschlendert, aber Buchmessen habe ich im Moment nicht wirklich im Fokus – deshalb bin ich eine Daheimgebliebene.

Frankfurter Buchmesse - damals; und als es noch nicht so voll war :-)

Es ist jetzt schon ein paar Jahre her, dass ich auf der Frankfurter Buchmesse war, solange, dass ich schon nicht mehr weiß, in welchem Jahr. Der Literaturverein meiner damaligen Heimatstadt hatte eine Busreise zur Messe organisiert. Fahrt inklusive Eintritt waren sehr preiswert und gut organisiert. Nur der Tag war für mich nicht gut gewählt. Samstag. Offen für alle Besucher. Und die waren alle da. Wir sind zwar sehr früh in Frankfurt angekommen und ich hatte etwas Zeit und Muse mich in Ruhe umzusehen. Doch ab Mittag etwa füllten sich die Hallen. Ich war auf diesen enormen Ansturm nicht vorbereitet und am Ende des Tages etwas enttäuscht. Weil ich den Tag vorher nicht gut geplant und mich dann am Nachmittag mitten in den Massen nicht mehr wohl gefühlt hatte.

In diesem Jahr verfolge ich die Buchmesse im Internet. Dank einiger Leute, denen ich auf Twitter folge, kriege ich eine Menge von der Messe mit. Vor allem aus einem anderen Blickwinkel, als ich die Messe damals erlebt habe. Interessant ist für mich, welchen großen Stellenwert das Selfpublishing in diesem Jahr auf der Messe einnimmt – durch Autoren, Blogger und Anbieter vor Ort. Bisher hatte ich von der Ferne einen sehr guten Eindruck von der Buchmesse. Ich werde mir noch einige Podcast ansehen, einige Artikel lesen und darüber nachdenken, ob ich nächstes Jahr vielleicht doch mal wieder dabei sein möchte.

Und deshalb, einfach nur mal so … danke für eure Tweets, Artikel, Podcasts, Bilder von der Frankfurter Buchmesse:



Donnerstag, 15. Oktober 2015

Rezension: Norma Feye "Ghetto 7"


Es ist ein gruseliger Blick in die Zukunft. Nach einer Umweltkatastrophe muss die Ordnung wieder hergestellt werden. Die Regierung ruft den Notstand aus, schafft Pressefreiheit ab und schottet das Land gegen andere Länder ab. Im Freien kann man sich nur noch mit Atemmasken aufhalten und lediglich die Reichen genießen in ihren Luxusbehausungen frische Luft. In ihrer Dystopie „Ghetto 7“ kreiert Autorin Norma Feye eine unwirtliche Welt, in der man besser nicht leben will.

Samantha „Sam“ Haddon ist Polizistin mit Leib und Seele. Getrieben von der Erinnerung an eine familiäre Tragödie in ihrer Jugend geht sie kompromisslos gegen jeden vor, der eine Gefahr für Sicherheit, Gesetz und Staat sein könnte. Als ein Regierungsagent mit einem Sonderauftrag an sie herantritt, zögert sie nicht, diesen anzunehmen. Sie wird in ein Hochsicherheits-Gefängnis, das Ghetto 7, eingeschleust, um dort den vermeintlichen Rädelsführer einer drohenden Gefängnisrevolte auszuschalten. Doch bald schon stellt sich heraus, dass ihr Auftraggeber nicht ehrlich zu ihr war, und die Dinge innerhalb des Gefängnisses völlig anders liegen. Und Sam muss sich entscheiden, ob sie ihren Auftrag wirklich ausführt oder ihrem Gewissen folgt.“ (Kurzbeschreibung des Buches auf amazon)

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Rezension: Jojo Moyes „Weit weg und ganz nah“


Bisher bin ich an den Büchern von Jojo Moyes immer vorbei gegangen. Liebesschnulzen, dachte ich mir, nix für mich. Doch dann habe ich „Weit weg und ganz nah“ gekauft. Eigentlich sollte es ein Geschenk für Schwiegermama werden, doch dieses Geschenk hat irgendwie nicht seinen Weg gefunden. Letzte Woche habe ich mir das Buch geschnappt und angefangen zu lesen. Auch wenn ich jetzt nicht sofort ein weiteres Buch von Jojo Moyes lesen mag, muss ich zugeben: Die Autorin versteht ihr Handwerk. Sie hat eine Liebesgeschichte entwickelt, die funktioniert.

Die Geschichte an sich ist eigentlich einfach und kitschig. Mittellose alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern schlägt sich durchs Leben, trifft den beinah perfekten Mann, verliebt sich, versaut es, .... Die Autorin entwickelt hier allerdings zwei Geschichten, die erst parallel laufen und sich recht bald zu einer gemeinsamen verweben:

Jess schlägt sich mit mehreren Jobs durch, um ihren Kindern das Nötigste im Leben zu ermöglichen. Ihr Mann ist vor zwei Jahren ausgezogen, angeblich depressiv und deshalb nicht in der Lage Unterhalt zu zahlen. Zudem werden die Kinder von den Fishers gemobbt. Irgendwie scheint manchmal alles im Chaos zu versinken, doch Jess ist eine unverbesserliche Optimistin.

Rezension: Daniela Rohr „Im Turm des Panopticons“


Cover: Daniela Rohr
Der Science-Fiction-Thriller „Im Turm des Panopticons“ war ein klarer Cover-Kauf: schwarzer Hintergrund, klare Schrift und in der Mitte ein rundes Ding mit Kameraauge? in Matrix-Grün. Geheimnisvoll, spannend – das Buch starrte mich an und ich musste es kaufen. Und ich bin positiv überrascht worden.

Eingesperrt auf kleinstem Raum … Du glaubst, du wärst diejenige, die die Oberhand hat … Du glaubst, du wärst diejenige, die andere beobachtet ...“ (Zitat aus der Produktbeschreibung bei amazon)

Protagonistin Linea Wermut ist Gefängniswärterin in einem Raumschiff, dass knapp 1.000 Gefangene beherbergt. Ihr Wohn- und Arbeitsraum ist der Turm. Er ist klein und außer der Computerstimme ist da niemand, mit dem sich Linea unterhalten könnte. Sie muss noch eine Weile durchhalten, bis sie abgelöst wird. Ein öder und einsamer Job, der langsam an die Nerven geht.

Irgendwann passieren merkwürdige Dinge. Linea befürchtet, dass sie in ihrem Kontrollraum doch nicht so abgeschottet ist, wie sie es sein sollte, und die Gefangenen genau wissen, wann sie diese über ihren Monitor beobachtet. Der Computer versucht sie vom Gegenteil zu überzeugen, doch Linea ist sich sicher, gesehen zu haben, was sie gesehen hat. Sie versucht herauszufinden, was los ist.


Dienstag, 6. Oktober 2015

Neuauflage meiner Lyrik-Bücher

Ich habe meine beiden Lyrik-Bücher "angekommen?!" und "wenn der wahnsinn eine pause einlegt" leicht überarbeitet in einer Neuauflage herausgebracht. Beide haben nun ein kurzes Vorwort, ein Inhaltsverzeichnis und aktuelle Webadressen auf der Autorenseite.

Im "wahnsinn"-Band stecken sogar drei neue Gedichte und ich habe das Buch nun auch bei BoD veröffentlicht, weil ich so ohne selbst aktiv zu werden, das Buch weiter streuen kann. Im Moment dauert es bei BoD noch etwas. Auf deren Seite ist das Buch jetzt mit Cover sichtbar und im Shop erhältlich. Die Verteilung auf die anderen Shops zieht sich etwas.

Sobald "wenn der wahnsinn eine pause einlegt" auf amazon eingestellt wird, hat mir createspace versichert, den aktuell dort vergriffenen Band mit dem neuen zu verknüpfen, sodass alles wieder seine Ordnung hat. Während KDP die E-Books zwar im Dashboard behält, aber aus dem Shop löscht, ist das bei createspace nicht so einfach. Die Bücher kann man deaktivieren, aber sie bleiben als "vergriffen" im Shop sichtbar. createspace sagte mir dazu, dass sie auch Bücher anzeigen, die es nicht mehr gibt, damit die Kunden sehen, dass es das Buch mal gab. Naja. Solange demnächst die Verknüpfung funktioniert und nicht ein kaufbares und ein vergriffenes Buch im Shop herumgeistern, soll mir das egal sein.

Beide Bücher gibt es nun als Print und als E-Book. Weitere Infos findet ihr auf meiner Autorenwebseite oder auf den Buchseiten von BoD.

Link zu meiner Autorenwebseite
Link zu "angekommen?!" auf BoD
Link zu "wenn der wahnsinn eine pause einlegt" auf BoD

Sonntag, 4. Oktober 2015

Rezension: Farina de Waard "Das Vermächtnis der Wölfe - ZORN"


Den ersten Band ihrer Fantasy-Reihe „Das Vermächtnis der Wölfe – Zähmung“ beendete Autorin Farina de Waard mit einem großen Cliffhanger. Im zweiten Band „Zorn“ kam dann endlich die Auflösung. Doch dieser folgte ohne Atempause ein noch viel größeres Abenteuer.

Flammen, Chaos und Tod erwarten Zenay, als sie Ornanung erreicht. Sie kommt zu spät, um das Dorf zu retten und muss vor den aufgebrachten Überlebenden die Flucht ergreifen. Eine gefährliche Reise durch die wilde Landschaft Tyaruls beginnt, bei der die Fähigkeiten der jungen Magierin auf eine harte Probe gestellt werden. Die tyrannische Königin lässt derweil nichts unversucht, um Zenay zu finden und setzt einen Kopfgeldjäger auf sie an. Getrieben von dunkler Magie wird die unerbittliche Suche nach der Auserwählten bald zu seinem einzigen Ziel …“ (Kurzbeschreibung des Buches bei amazon)

Rezension: Haruki Murakami "Kafka am Strand"


„Kafka am Strand“ ist ein surreales, japanisches Märchen, in dem es weniger darum gehen mag, Gut und Böse gegenüberzustellen, sondern vielmehr darum, sich selbst einen Platz in der Welt zu suchen.

Kafka Tamura wächst bei seinem Vater auf, nachdem Mutter und Schwester vor langer Zeit das Weite gesucht hatten. Sein Vater lebt irgendwie in seiner eigenen Welt, eine Welt, in der der Junge für sich keinen Platz sieht. Mit 15 packt Kafka ein paar Sachen ein und haut ab. Seine Reise führt ihn wie durch Zufall zur Komura-Bibliothek in Takamatsu. An diesem irgendwie magisch wirkenden Ort wird Kafkas Leben ordentlich durcheinander gewirbelt.
Parallel zu Kafkas Reise erzählt Murakami die Geschichte des alten Nakata, der als kleiner Junge im Wald seines Heimatortes zusammen mit den anderen Kindern seiner Klasse in ein merkwürdiges Koma fiel. Während die anderen Jungen und Mädchen dieses Ereignis scheinbar unbeschadet überstanden, blieb bei Nakata etwas zurück – er war mit einem Mal dumm.

Murakamis Stil ist einzigartig, was dieser Roman einmal mehr beweist. Kühle Präzision wechselt mit farbenreicher Beschreibung, um den einzelnen Szenen im Gesamtwerk den gebührenden Platz zu geben. Kapitel für Kapitel wechselt er zwischen seinen Protagonisten, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, und baut Wort für Wort immer mehr Spannung auf. Immer wieder erlebt man neue Wendungen im Fluss der Geschichte, trifft weitere Figuren, die mal mehr, mal weniger Bedeutung erhalten – aber dabei nie unwichtig erscheinen.

„Kafka am Strand“ ist ein grandioses Werk, das einen gefangen nimmt und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Es ist ein Buch, das etwas in einem zurücklässt, das sich fest in den eigenen Gedanken verankert.


Haruki Murakami
"Kafka am Strand"
Übersetzung: Ursula Gräfe
btb Verlag
ISBN: 978-3442733231

Neu veröffentlicht: Tanja Bern "Distant Shore"

KopfKino Verlag/Tanja Bern
Die Gelsenkirchener Autorin Tanja Bern hat ihre Novelle "Distant Shore" neu veröffentlicht. Und: Die Novelle ist nun ein Dreiteiler. Der erste Band heißt "Sterne der See" und beinhaltet etwas überarbeitet die Geschichte, die ich hier bereits rezensiert habe.

"Es ist eine eindrucksvolle Geschichte zweier Menschen, die in einem sagenumwobenen Land aufeinander treffen", schrieb ich da. Ich war sehr beeindruckt von Tanja Berns Geschichte und hatte mir insgeheim überlegt, wie diese wohl weiter gehen könnte. Die Autorin hat anscheinend dasselbe gedacht :-) und zwei weitere Teile geschrieben, in denen die Story von Ben und Hanna weiter erzählt wird.

Veröffentlicht hat sie "Distant Shore" nun im KopfKino Verlag. Aber nicht nur zum lesen, sondern auch zum hören: Seit Oktober ist das Hörbuch zum ersten Band auf dem Markt. Die Hörprobe auf der Verlagsseite hat mir sehr gefallen und das, obwohl ich gar kein Hörbuch-Fan bin. Die Autorin spricht übrigens die weiblichen Figuren selbst.

Tanja Bern
"Distant Shore", Band 1 "Die Sterne der See"

KopfKino Verlag
ASIN: B014RNO5D8

Link zur Autorenwebseite
Link zum Verlag

Ich bin wieder da

Nach längerer Auszeit geht es nun endlich weiter mit meinem Blog. Ich habe in den letzten Monaten eine Menge gelesen, einzelne Rezis schon begonnen - weitere folgen. Und ich hoffe, nun wieder regelmäßiger. :-)