Donnerstag, 24. März 2016

Schreibratgeber helfen. Tun sie nicht! Oder doch? Okay, ich teste das.


An diesem Thema scheiden sich die Geister. Die einen sagen, mit einem guten Schreibratgeber kann jeder das kreative Schreiben lernen oder verbessern. Die anderen meinen: alles Humbug, braucht kein Mensch, schreib einfach. Ich will wissen, was dran ist – an der einen Behauptung genauso wie an der anderen. 


Ein Markt voller Schreibratgeber


Einfach schreiben ohne viel Nachdenken klappt bei mir nur mit Lyrik. Ob sich meine Romanidee besser umsetzen lässt, wenn ich mir fachlichen Rat anlese, werde ich jetzt testen. Es gibt eine Menge Schreibratgeber auf dem Markt, da kann man schnell mal den Überblick verlieren. Gute Tipps habe ich im Internet gefunden. 

Dienstag, 22. März 2016

Rezension: E. L. Greiff "Zwölf Wasser - In die Abgründe"


Es wird ungemütlich im 2. Teil der Trilogie „Zwölf Wasser“ von E. L. Greiff. „In die Abgründe“ heißt der Untertitel - und in diese geht es in rasanter Talfahrt tief hinein. In die Abgründe menschlichen Seins, menschlichen Verhaltens, menschlichen Denkens.

Das drohende Unheil, welches im ersten Band langsam in den Fokus rückte, nimmt jetzt Gestalt an und ist allgegenwärtig. Die Helden gehen bereits getrennte Wege und in diesem Teil widmet die Autorin jedem Einzelnen mehr Aufmerksamkeit. So begleitet der Leser abwechselnd Marken und Smirn, Kersted, Nendsing und Utate, Felt, Babu und Reva. Die drei welsischen Soldaten und die drei Undae sind durch ihre Aufgabe, ihr Schicksal eng miteinander verbunden. Versiegen die zwölf Quellen, dann verschwindet die Menschlichkeit. Dies gilt es zu verhindern.